Arbeitsmethodik im Unterricht

Bertram Thiel

 

 

 

Dialogorientiertes
Mind-Mapping

 

 

Definition „Mind-Maps“:

Mind-Maps sind optisch strukturierte Text-Bild-Darstellungen, die der visuellen und intuitiven Informationsaufnahme dienen. Der zentrale Begriff (das Thema) steht dabei in der Blattmitte, um ihn herum werden weitere Begriffe in einer Baumstruktur gruppiert. 

Mind-Maps werden für persönliche Zwecke erstellt; insofern gibt es keine einschränkenden Darstellungskriterien.

 

 

Anmerkung:

In der ursprünglichen Mind-Map-Theorie wird davon ausgegangen, dass Mind-Maps für den persönlichen Gebrauch eines Einzelnen oder einer kleinen Gruppe erstellt werden. Insofern ist an Darstellung, Schreibweise und Datenfülle alles erlaubt, was den Erstellenden gefällt. Dies führt in der Regel dazu, dass Außenstehende nur schwerlich mit den Ergebnissen zurecht kommen.

  

Definition „Dialogorientierte Mind-Maps“:

Dialogorientierte Mind-Maps [oder "Mind-Maps für Dritte" bzw. "Präsentations-Mind-Maps"] ermöglichen auch Außenstehenden einen schnellen und klaren Einblick in die dargestellten Zusammenhänge und sind damit die Basis für weiteres gemeinsames Lernen und Entwickeln.

 

Anwendungsgebiete:  

Brainstorming  *  Strukturierung von Sachverhalten  *  Meetings/Konferenzen  *  betriebliche Moderation  *  Textanalyse  *  Vorstrukturierung von Gliederungen (Aufsatzlehre) u. a.

 

 

Skriptanforderung  ("Mind-Maps für Dritte")
(Download für PädagogIinnen, AusbilderInnen, Studierende, SchülerInnen)

   hier klicken

Download von Datei-Vorlagen 
(für Word und Excel)

 

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